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MIT DER TEAM-DIAGNOSTIK ZU MEHR SPORTLICHEN ERFOLGEN IN ALLEN SPIELKLASSEN!

Sie als Trainer, Vereinsfunktionär oder Sponsor wissen, dass Teamsportarten wie beispielsweise Fuß- und Handball ein komplexes sportartspezifisches Anforderungsprofil haben. Neben technischen und taktischen Anforderungen sind die Ausdauerleistungsfähigkeit sowie die Kraft- und Schnelligkeit des Einzelnen für den sportlichen Erfolg Ihrer Mannschaft wichtig und in der Summe durchaus spielentscheidend.

Nutzen Sie die von uns angebotenen und im Profisport üblichen leistungsdiagnostischen Verfahren zur Optimieren Ihrer Teamleistung!

Die mobile Leistungsdiagnostik durch unsere erfahrenen Sportwissenschaftler erfolgt am Trainingsort Ihrer Mannschaft zu einem von Ihnen bestimmten Zeitpunkt. Mit verschiedenen, trainingswissenschaftlich anerkannten Testverfahren ermitteln wir den Status der individuellen körperlichen Leistungsfähigkeit inklusive eventueller Defizite jedes Spielers. Die erhobenen und dokumentierten Daten sowie die mit uns geführten Auswertungsgespräche ermöglichen Ihnen dann, über gezieltes und effizientes Training vorhandene Leistungsreserven ausschöpfen und so die Teamleistung nachhaltig zu verbessern.

DIE DIAGNOSTIKEN IM ÜBERBLICK:

30-15 IFT

Die Intensität des HIT über den 30-15 Intermittent Fitness Test (30-15IFT, Buchheit, 2008) zu steuern, hat den Vorteil, dass der Test selbst ein Intervalllauf mit Richtungswechseln ist und als Ergebnis eine individuelle Trainingssteuerung ermöglicht. So ist gewährleistet, dass ein einfach zu ermittelnder und valider Parameter zur Durchführung des Trainings vorliegt. Andere Steuerungsmodelle, die auf Schwellenkonzepten oder der VO2max basieren, sind aufwändiger und fußen auf linearen Laufleistungen – dies wird der speziellen Belastung des HIT nicht gerecht.


Bei der Diagnostik durchlaufen die Probanden eine Strecke von 40 m mit Richtungswechseln, bei der die Anfangs-, die Mittel- und die Ziellinien gekennzeichnet sind und bei einem akustischen Signal erreicht werden müssen, um die aktuelle Geschwindigkeitsvorgabe zu erfüllen; die Bezeichnung lautet 30-15, weil sich 30 s Belastung immer mit 15 s Pause abwechseln. Die Anfangsgeschwindigkeit liegt bei 8 km/h und wird in jeder Stufe um 0,5 km/h erhöht, bis es die Sportler nicht mehr schaffen, die Linien beim Signalton zu erreichen (Toleranzbereich: 3 m). Die zuletzt erreichte Laufgeschwindigkeit ist die VIFT, die nun den Referenzwert für die Bestimmung der Laufgeschwindigkeiten der HIT-Protokolle darstellt. Aufgrund des Wechsels von Belastung und Pause in Kombination mit den Richtungswechseln besitzt der 30-15 IFT eine hohe spezifische Validität für Sportarten mit intermittierendem Bewegungsspektrum, wie es bei den meisten Spielsportarten der Fall ist.

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SPRUNGDIAGNOSTIK

Der Counter Movement Jump (CMJ) erfasst die Sprungkraft der Sportler mittels eines standardisierten Testverfahrens. Nach einer technischen Anleitung mit Probesprüngen absolviert jeder Athlet 2 Sprünge und der beste kommt in die Wertung.

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SPRINTDIAGNOSTIK
30 m-Sprint aus dem Hochstart

Diese Sprintdiagnostik dient zur Ermittlung des Beschleunigungsvermögens und der zyklischen Schnelligkeit. Der Start der elektronischen Zeitmessung erfolgt mit einer Startklappe und bei 10 m und 30 m messen Doppel-Lichtschranken (die doppelte Lichtschranke gewährleistet die Signalauslösung durch den Rumpf des Sportlers) die benötigte Zeit. Jeder Spieler durchläuft die Messstrecke nach einem Probedurchgang zweimal und der beste Versuch wird gewertet.

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LAKTATSTUFENTEST

Die bewährte Methode, um die Ausdauerleistungsfähigkeit zu überprüfen. Nur anhand der Laktatwerte ist es möglich, die Ausprägung der wichtigen Grundlagenausdauer zu überprüfen und so die Basis für eine erfolgreiche Saison zu setzen. Die Diagnostik wird als Feldtest für die ganze Mannschaft im Stadion durchgeführt:

 

In einem Stufentest auf der Stadion-Laufbahn werden jeweils 1200 Meter (= 3 Runden entsprechen hier einer Stufe), beginnend mit einem sehr lockeren Tempo, zurückgelegt. Während des gesamten Tests wird die Herzfrequenz mittels Pulsmesser aufgezeichnet. Am Ende jeder Belastungsstufe wird jeweils ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen zur Laktatbestimmung entnommen. Die Blutabnahme dauert lediglich ein paar Sekunden, danach wird die Geschwindigkeit gesteigert. Die Temposteuerung erfolgt über ein akustisches Signal und Markierungskegel, die im Abstand von 50 m platziert sind. Der Test ist beendet, wenn das vorgegebene Tempo nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

 

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